Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Kinosaal und beobachten, wie eine erfahrener Fahrer*in die Herausforderungen der SAP-Integration meistert. Spannend, oder? Doch jetzt stellen Sie sich vor, Sie würden selbst am Steuer sitzen – mit einem Mentor an Ihrer Seite, der Sie sicher durch alle Kurven und auf die Überholspur bringt. Genau das bietet Ihnen IME – Ihr Integration Mentor.
In diesem Artikel erklären wir, warum wir uns als „Fahrschule für SAP-Integration“ verstehen und wie unser praxisorientiertes Trainingskonzept Ihnen hilft, von der Zuschauerrolle ins Cockpit zu wechseln.
Warum weder 1:1-Coaching noch Frontalunterricht allein genügen
Die häufigsten zwei Darbietungsformen für Beginner-Inhalte sind das klassische jobbasierte Coaching (meist 1:1). Alternativ gibt es Trainings, welche in großen Gruppen, meist vorwiegend Frontal stattfinden. Was sind aus unserer Sicht die Nachteile dieser Unterrichtsformate?
1:1 Coaching allein skaliert nicht
In der freien Wirtschaft sieht man Klassischerweise, wie Juniors von ihren Seniors unterrichtet werden, nämlich im 1:1-Coaching: Eine Person lernt direkt von einer erfahrenen Fachkraft. Dieses Format ist unerlässlich für betriebsinterne Frage, bei internen Prozessfragen und im Verlauf der Lernkarriere, doch es gibt auch ein paar Herausforderungen:
- Opportunitätskosten: Lehrende können in der Zeit der Personalentwicklung nicht auf fakturierten Projekten arbeiten.
- Skalierbarkeit: Das 1:1 muss für jeden weiteren Beginner wiederholt werden, für das Unternehmen sind diese Betreuungszeiten also jedes Mal wieder aufzubringen.
- Persönliche Vorlieben: Nicht jedem Senior macht es Freude immer wieder dieselben Beginner-Fragen zu beantworten und initiale Starthilfe zu geben.
Broadcast-Trainings allein skalieren nicht
Als Alternative zum On-the-Job-Training im 1:1-Format findet man häufig Frontalunterricht mit etwa 20 Teilnehmenden. Dieses Format ist besonders günstig, wenn es darum geht, die Choreographie von Arbeitsabläufen zu vermitteln oder bereits vorhandenes Wissen zu vertiefen. Doch gerade im Kontext von Beginner-Trainings stößt es an seine Grenzen. Aus unserer Sicht gibt es vier wesentliche Herausforderungen, die das Broadcast-Format für Einsteiger weniger geeignet machen:
- Passive Lernhaltung: Frontalunterricht fördert oft eine passive Rolle der Teilnehmenden – sie hören zu, machen sich Notizen, interagieren aber nur selten aktiv mit den Inhalten. Gerade für Beginner ist es jedoch essenziell, selbst zu handeln, Fehler zu machen und aus diesen zu lernen.
- Geringe Interaktivität: In großen Gruppen fällt es vielen schwer, Fragen zu stellen oder aktiv am Geschehen teilzunehmen. Die Hemmschwelle, sich einzubringen, steigt mit der Gruppengröße. Dies führt dazu, dass wertvolle Klärungen oder Diskussionen oft gar nicht stattfinden.
- Fehlende Möglichkeit zur Fehlerkorrektur: Das Lernen durch eigene Fehler ist ein essenzieller Bestandteil des Wissensaufbaus. Im Frontalunterricht gibt es oft wenig Raum für praktische Übungen, bei denen Fehler gemacht und korrigiert werden können. Ohne diese Erfahrung bleibt das Verständnis oberflächlich.
- Mangel an individueller Betreuung: In großen Gruppen bleibt nur wenig Raum, um auf die spezifischen Fragen und Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmenden einzugehen. Besonders Anfänger*innen benötigen jedoch eine engere Anleitung, um die Grundlagen sicher zu erlernen und erste Unsicherheiten abzubauen.
Wie dargestellt haben sowohl das klassische 1:1-Coaching als auch große Broadcast-Trainings ihre Berechtigung. Doch beide Ansätze stoßen an Grenzen: Das 1:1-Coaching scheitert an der Skalierbarkeit und dem Mangel an Austauschmöglichkeiten, während Frontalunterricht in großen Gruppen oft zu passiv, unpersönlich und wenig praxisnah ist.
Was also tun?
Bei IME setzen wir auf einen Ansatz, der die Stärken beider Welten kombiniert: kleine, dynamische Gruppen, in denen Lernende aktiv mitgestalten, voneinander profitieren und gleichzeitig individuell betreut werden können. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie, wie unsere „Fahrschule für SAP-Integration“ in der Praxis funktioniert – und warum sie besonders für Beginner*innen ideale Bedingungen schafft.
Fahrschule für die SAP-Integration: Vom Zusehen zum Selbermachen
Unser Ansatz basiert auf einer Gruppengröße von zwei bis acht Personen. Dadurch haben wir kleine, dynamische Gruppen, in denen Lernende aktiv mitgestalten, voneinander profitieren und gleichzeitig individuell betreut werden können. Und wie genau funktioniert unsere „Fahrschule für SAP-Integration“ in der Praxis? Warum schafft sie besonders für Beginner*innen ideale Bedingungen?
- Theorie trifft Praxis:
Mit einem vorab gewählten SAP Integration Package setzen Sie den inhaltlichen Rahmen für’s Training. Setzen Sie den Aktzent, den Sie gerade brauchen. Analog zur Fahrschule könnte man also sagen, dass Sie damit gezielt verschiedene „Fahrstunden“ absolvieren: So gibt es in der Fahrschule eine Nachtfahrt, eine Stadtfahrt oder eine Autobahnfahrt mit sehr spezifischen Anforderungen und Lerninhalten. Bei uns gibt es analog zum Standard-Integration-Content ein Training zu- Fehlerhandling und Troubleshooting (Paket “handle errors gracefully”)
- Einführung in die SAP Cloud Integration (Pakte “learn the basics)
- Mentoring statt Frontalunterricht:
Ihr Mentor gibt Ihnen die Richtung vor, aber Sie übernehmen das Steuer. Fehler sind nicht nur erlaubt, sondern erwünscht – denn aus ihnen lernen Sie am meisten. So erarbeiten wir zusammen in dem Training ICo-Nachbau eine 1:1 Migration Ihrer alten SAP PO Schnittstelle und Sie bauen das dann selbst auf – unter Anleitung! - In Ihrem Tempo:
Unser Training finden in unterschiedlichen Geschwindigkeiten statt – Sie entscheiden bei der Auswahl, ob Sie die Speed-Variante also einen max. eintägigen Crashkurs wollen oder ob Sie sich lieber 3 Personentage Zeit nehmen wollen.
Neugierig geworden? Dann informieren Sie sich jetzt über unsere aktuellen Angebote unter Trainings oder schauen Sie gleich in den Terminkalender mit Geplanten Veranstaltungen.
Einladung: Starten Sie jetzt Ihre Reise
Egal ob Sie Anfängerin oder erfahrener Integration Developer sind – bei IME lernen Sie, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen und sicher durch SAP Cloud Integration zu navigieren. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!